Falcon's Messerschmitt Bf 109 Hangar

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Informationen zu einer Maschine

Bf 109 E-4/B

( Interne Webseiten-Flugzeug-ID Nummer: 19 )
Betrachtungen: 6175


Datenblatt
Besitzer
:
RAF-Museum
Standort
:
Hendon (England)
aktuelle Kennung
:
schwarze 12
Hersteller
:
Erla Maschinenwerk GmbH, Leipzig
Werknummer
:
4 101
Stammkennzeichen
:
GH+DX
aktueller Status
:
U
Flugfähiger Zustand?
:
nein
 
Lebenslauf
Diese Maschine wurde am 04.09.1940 in Leipzig vom Werk abgeholt, und als erstes von der 6./Jagdgeschwader 52 als "gelbe 8" geflogen. Sie wurde dann später an die 2./Jagdgeschwader 51 abgegeben, welche zu dem Zeitpunkt in Wissant bei Calais stationiert war. Sie wurde dort mit der Kennung "schwarze 12" geflogen.
Nach einem Luftkampf mit Spitfires am 27.11.1940, musste der Flugzeugführer Lt. Wolfgang Teumer eine Bauchlandung in Manston machen.

Das FotoBild ist 243.55 KB gross.



Die Engländer brachten die Maschine wieder in einen flugfähigen Zustand und versahen sie mit einem neuen Anstrich und gaben ihr die Kennung "DG 200". Sie wurde bei diversen Erprobungsstellen nachgeflogen.

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Interessant ist die Tatsache, dass die Kabinenhaube verloren ging, weil einer der Testpiloten größer als zwei Meter war und die Maschine wegen dem Platzproblem ohne Haube flog.

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Nach den Erprobungen wurde die Maschine nur noch statisch auf mehreren Ausstellungen gezeigt. Danach wurde sie ein paar Jahre im Imperial War Museum eingelagert. Es erfolgte später eine kleine Auffrischungskur, bei der die Maschine mit dem frei erfundenen Kennzeichen "schwarze 12 + GH" bemalt wurde und einige Jahre in Biggin Hill ausgestellt wurde. Zudem bekam sie wegen der verlorengegangenen originalen Kabinenhaube eine für eine Bf 109 E unpassende Erla-Vollsichthaube montiert.

Im September 1962 zeigte sie sich wie folgt:
Das FotoBild ist 141.49 KB gross.



1969 hatte sie eine rote Propellerhaube bekommen.
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Irgendwann zwischen 1969 und 1971 wurde sie in St. Athan wieder mit einem originalgetreueren Anstrich versehen und auch sonst halbwegs gut restauriert. Anzumerken ist, dass die Maschine mit einer falschen Kabinenhaube einer Bf 109 G ausgestattet wurde, in der sogar der Gallandpanzer eingebaut wurde.

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Dieser Anstrich wurde nach scheinbar kurzer Zeit noch mit dem gelben Kennanstrich auf der Motorhaube ergänzt.

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Die Emil stand bis Ende Januar 2016 in der Ausstellung im RAF-Museum in Hendon.

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Die Maschine wurde Ende Januar 2016 zerlegt, weil größere Umbauarbeiten an der Ausstellung im Museum stattfanden.

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[Stand: 02/2016]
 



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